Zahnarztpraxis Dr. Melzig aus Freiburg-Lehen

Volkskrankheit Parodontose - Prävention und Behandlung

 

Parodontose zählt zu den Zahnfleischerkrankungen, die am häufigsten vorkommen. Laut statistischen Angaben erkranken drei von vier Erwachsenen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal daran. Oftmals verläuft der Beginn der Erkrankung schleichend und wird von den betroffenen Personen entweder nicht oder  zu spät bemerkt. Dennoch kann der Zahn durch geeignete Behandlungsmethoden erhalten werden und sich die Parodontose zurückbilden.

 

Parodontologie - Zahnfleischentzündungen - Zahnfleischerkrankungen

Die Parodontologie umfasst alle Maßnahmen, die zur Prävention, zur Behandlung und zur Nachsorge einer bestehenden Parodontose ergriffen werden. Die Parodontose ist eine Erkrankung des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates. Im Laufe der Zeit entwickeln sich Bakterien, die sich zwischen dem Zahn und dem Zahnfleisch einnisten können. Wenn diese Bakterien nicht mit der Zahnbürste entfernt werden, setzen sie sich fest und es kommt zu Zahnfleischentzündungen. Die Zahnfleischtaschen, die sich zwischen den Zähnen befinden, vertiefen sich. Infolge dessen verliert die Zahnwurzel ihren Halt. Aus diesem Grunde müssen alle Behandlungsmaßnahmen die Sicherung der Festigkeit des Zahnhalteapparates zum Inhalt haben.  

Parodontosebehandlung (Zahnfleischbehandlung)

Die Parodontose gehört zu den Zahnfleischerkrankungen, die sehr gut behandelt werden können. Verschiedene Maßnahmen zur Sicherung der Festigkeit des Zahnhalteapparates gehören ebenso dazu wie die Wiederherstellung von verloren gegangenem Gewebe oder die Beseitigung von bakteriellen Verunreinigungen. Jede Parodontosebehandlung (Zahnfleischbehandlung) zielt darauf ab, den Zahn zu erhalten und die Zahnfleischentzündungen komplett zu beseitigen. Der Behandlungsplan ist individuell und richtet sich nach der Schwere und nach dem Umfang der bereits vorhandenen Schäden.